Heimatverein Karlsbad

Willkommen beim Heimatverein Karlsbad


Rückblick

Märchenhafte Impressionen

Um das Selbstporträt des Künstlers gruppieren sich (v. li.): Dieter Kappler, Richard Dietz, Markus Gegenheimer und Else Kalmbach Um das Selbstporträt des Künstlers gruppieren sich (v. li.): Dieter Kappler, Richard Dietz, Markus Gegenheimer und Else Kalmbach
Dass er so schön gezeichnet hat, hab ich gar nicht gewusst.“
Das war die Reaktion vieler Besucher, die neugierig auf die Bilder ihres Mitbürgers waren, die vor kurzem wieder entdeckt wurden.
Herbert Kappler, bekannter unter dem Übernamen „Märchen“, war ein ausgezeichneter Zeichner und Maler.
Viele Portraits von Familienmitgliedern und Mitbürgern, aber auch Arbeiten, die er in der Kunsthochschule in Karlsruhe anfertigte, sind in der Ausstellung zu sehen. Es sind Stillleben, Tierzeichnungen, Aktzeichnungen und immer wieder Menschendarstellungen „nach Modell“.
Erika Becker führte in die Ausstellung ein, indem sie die Bilder, Datierungen und Erzählungen von Menschen, die Herbert Kappler persönlich kannten, miteinander kombinierte. Die Ergebnisse dieser Spurensuche zeichneten ein Bild des Lebens und Schaffens des Künstlers.
Unter den interessierten Besuchern waren Bürgermeister Jens Timm und seine Frau, der ehemalige Bürgermeister Rudi Knodel sowie das Ehepaar Christmann. Auch von den anderen Zuhörern hörte man immer wieder, man habe eine ganz neue Sicht auf Herbert Kappler gewonnen.
Danke an alle Helfer, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung mitgeholfen haben! Und auch danke an alle, die ihre Erinnerungen an den Künstler mitgeteilt haben - vor allem  Dieter Kappler - und natürlich an Gerhard Kappler und seine Frau, die die Bilder entdeckt und dem Heimatverein anvertraut haben.
Sie können die Ausstellung nochmals am Sonntag, 17. Juni (Deutschland spielt erst um 17 Uhr) und Sonntag, 1. Juli (Deutschland spielt gar nicht) jeweils von 14 - 17 Uhr besuchen.

Heimatgeschichliches aus Ittersbach

Ein herzlicher Dank gebührt Gerhard Kappler, der vor kurzem historisch wertvolle Aufzeichnungen aus dem Nachlass seines Vaters Oswald an die Forschergruppe des Heimatvereins Karlsbad übergeben hat. Zum einen handelt es sich dabei um das "Vormerk-Buch über gerichtliche Straf-Erkentnisse hiesiger Einwohner angefangen den 20ten März 1844" und zum anderen um Zeichnungen, die sein Onkel, der die Kunstakademie in Berlin besucht hatte, angefertigt hat. Darunter befinden sich u.a. auch Grundrisse von heute noch existierenden öffentlichen Ittersbacher Gebäuden. Die Eintragungen im Buch enden 1898 und werden über den Winter von unseren Fachleuten zunächst abfotografiert und danach transkribiert. Über etliches wird man sich schlau machen müssen, wie z.B. über den Unterschied zwischen einer bürgerlichen und einer polizeilichen Gefängnisstrafe. Nach Abschluss der Arbeiten wird an dieser Stelle der eine oder andere interessante Eintrag veröffentlicht werden. Auch im Rahmen des Forscherstammtisches werden wir über den Inhalt zu gegebener Zeit ausführlich berichten. (mgi)

Jahreshauptversammlung 2018

Am Freitag den 23. Februar fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Karlsbad statt. Der 1. Vorsitzende Markus Gossenberger begrüßte 23 Mitglieder und stellte die Beschlussfähigkeit fest, nachdem dem Verein aktuell 149 Mitglieder angehören.
Darauf folgte die Totenehrung. Man gedachte Claudia Mitschele, Werner Puschner und Bärbel Becher, die seit der letzten Versammlung verstorben sind.
Der Rückblick auf das Jahr 2017 umfasste über 50 öffentliche Veranstaltungen, darunter das Maibaumstellen, der Internationale Museumstag sowie der Tag des offenen Denkmals, zu denen zahlreiche Besucher den Weg aufs Museumsgelände fanden. Außerdem wurden die zahlreichen Sonderausstellungen erwähnt, die eingeführten Brandschutzmaßnahmen sowie der Beginn zahlreicher neuer Projekte wie der Kleindenkmalerfassung oder der Werbung von Neumitgliedern, insbesondere zugezogenen Neubürgern. Auch das mittlerweile 9 Heimatvereine umfassende Netzwerk tagte 2017 in Ittersbach.
Wieland Mitschele ging in seinem Bericht auf die Veranstaltungen der Familiengeschichtsforscher ein. Die Highlights im vergangenen Jahr waren die Exkursion zu den Ettlinger Linien und die Führung im Generallandesarchiv in Karlsruhe. Weiter erwähnte er das Grabsteinprojekt, ein aus dem Jahr 1844 stammendes Buch, in dem in Ittersbach verhängte Strafen verzeichnet sind, das dem Heimatverein im vergangenen Jahr freundlicherweise im Rahmen einer Haushaltsauflösung überlassen wurde sowie den derzeit laufenden, mehrere Teile umfassenden Lesekurs alter Schriften.
Erika Becker wählte eine etwas andere Art der Darstellung und präsentierte die Sonderveranstaltungen des vergangenen Jahres in einer Bilderschau.
Angelika Scheuerlein schloss die Berichte der Abteilungsleiter mit der Museumsscheune ab, die auf zwei erfolgreiche Halbjahre zurückblicken konnte: von den 10 Veranstaltungen des Frühjahrsprogramms waren 4 ausverkauft und insgesamt konnte ein Besucherschnitt von 62 Personen pro Veranstaltung verzeichnet werden. Die 9 Veranstaltungen des Herbstprogramms lockten im Schnitt sogar 75 Besucher an. Hier konnte 3 mal "ausverkauftes Haus" gemeldet werden.
Erfreuliche Zahlen präsentierte daraufhin Kassier Udo Blaschke, der das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus abschließen konnte, nicht ohne jedoch zu erwähnen, dass dieses hervorragende Ergebnis nur dank Zuschüssen und Spenden erreicht werden konnte, wofür den Gebern noch enmal herzlich gedankt wurde.
Stellvertretend für beide Kassenprüfer bescheinigte Gerhard Becker dem Kassier eine korrekte Kassenführung und schlug der Versammlung dessen Entlastung vor, welche einstimmig erfolgte. Anschließend wurde die gesamte Vorstandschaft, ebenfalls einstimmig, entlastet. Im übrigen erfolgten alle Abstimmungen des Abends einstimmig (mit jeweiliger Enthaltung der betroffenen Personen).
Nun standen die Vorstandswahlen an. Zum Wahlleiter wurde Gerhard Becker gewählt. Mit Ausnahme von Markus Gegenheimer, Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit, wurden alle Amtsinhaber für die nächsten beiden Jahre in ihren Ämten bestätigt. Da sich für das Amt des Beisitzers Öffentlichkeitsarbeit niemand fand, wurde das Amt nicht neu besetzt. Die Tätigkeit wird zukünftig auf mehrere Schultern verteilt und die Verantwortung beim Schriftführer angesiedelt.
Die neue Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender: Markus Gossenberger
2. Vorsitzende: Angelika Scheuerlein
Schatzmeister: Udo Blaschke
Schriftführer: Jan-Felix Rieger
Abteilungsleiterin Heimat & Brauchtum: Gabriele Bornholdt
Abteilungsleiterin Museumsscheune: Angelika Scheuerlein
Abteilungsleiterin Sonderveranstaltungen: Erika Becker
Abteilungsleiter Familiengeschichtsforschung: Wieland Mitschele
Beisitzer EDV: Peter Scheuerlein
Kassenprüfer: Karla Schelpp und Gerhard Becker
Im Anschluss daran wurde der TOP Anträge behandelt: hier lag ein Antrag vor, nämlich die Schaffung einer Finanzordnung. Die Vorlage hatten die Mitglieder bereits mit der Einladung erhalten, sodass darüber abgestimmt werden konnte ohne sie erneut zu verlesen. Die Finanzordnung wurde einstimmig verabschiedet.
Unter Punkt Verschiedenes rief Gabi Bornholdt eindringlich dazu auf, sich als Museumshelfer zu melden, da die altbewährten Kräfte immer weniger werden und mit dem vorhandenen Personal nicht mehr alle Öffnungstage abgedeckt werden können. Der 1. Vorsitzende schloss die Versammlung um 22:04 Uhr und die Anwesenden konnten zum gemütlichen Teil der Veranstaltung übergehen.(mgi)

Sonntag 5.11.2017 Wo man singt…

Heinerle
Gar nicht grau: der erste Novembersonntag im Heimatmuseum

Viele Ehemalige des Ittersbacher Kinderchors, die das Singen nicht verlernt haben ... Heiner Kappler und Kurt Rittmann mit wunderbarer Musikbegleitung …
eine ständig umlagerte Schau mit Fotos und Musik, die die Geschichte des Kinderchores und viele spätere Ausflüge dokumentierte … viele Besucher der Gesangbuchausstellung, die „nebenbei“ auch viel anderes im Museum entdeckten … und zum Teil auch Fotos und andere schöne Sachen fürs Museum mitbrachten … ein Bewirtungsteam, das alle Hände voll zu tun hatte …

Kurz: Ganz viele, denen es gefallen hat !
… und der Wunsch: so etwas sollte man öfter machen ! (eb)

Ausstellung Liederbücher
Ausstellung Liederbücher

Sonntag, 8. Oktober
Torbogen eingeweiht

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Am vergangenen Sonntag war es endlich so weit: der über 450 Jahre alte Sandstein-Torbogen konnte seiner neuen Bestimmung übergeben werden.
Der Vorsitzende des Heimatvereins, Markus Gossenberger, bedankte sich sehr herzlich bei Bürgermeister Jens Timm und dem Leiter des Garten- und Umweltamtes, Dr. Klaus Rösch, für die tatkräftige Unterstützung. Bürgermeister Jens Timm betonte in seiner Ansprache, für wie wichtig er die Arbeit des Heimatvereins Karlsbad erachte, Vergangenes zu dokumentieren, um auf Basis des Wissens der "Altvorderen" eine sichere und gute Zukunft zu bauen.
Markus Gossenberger ging in seiner Rede im wesentlichen auf die Geschichte des Torbogens ein, der 1561 erschaffen wurde und damit das älteste erhaltene Zeugnis Ittersbacher Steinhauerei darstellt. Ob er schon immer an dem Ort stand, an dem er - beschädigt zwar, aber annähernd vollständig - geborgen werden konnte, ist nicht überliefert. Zahlreiche Vereinsmitglieder, ein Steinmetzbetrieb, eine Schlosserei und die Gemeinde Karlsbad sorgten schließlich dafür, dass er nun in restauriertem Zustand im Museumshof öffentlich zugänglich ist. Eine Informationstafel rundet das Ensemble ab. (mgi)

Ausflug zum Generallandesarchiv

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Durch Vermittlung von Jan-Felix Rieger, der im Frühjahr dort ein Praktikum absolviert hatte, konnte der FGF-Stammtisch am vergangenen Mittwoch allen Interessierten einen Ausflug samt Führung im Badischen Generallandesarchiv in Karlsruhe anbieten.
Auch Vertreter von befreundeten Forscherstammtischen aus Pforzheim und Knielingen nutzten die seltene Gelegenheit, sodass die Maximalanzahl von 25 Teilnehmern schnell beieinander war.
Dr. Jürgen Treffeisen, der stellvertretende Leiter des GLA, nahm sich höchstpersönlich die Zeit, uns durch die heiligen Hallen zu führen. In launigen Worten brachte er uns die Aufgaben, die das Landesarchiv zu erfüllen hat, näher.
Wenn man sich vorstellt, dass nur 3 bis 5 % aller Akten archiviert werden und dennoch ein ganzer Gebäudekomplex bis obenhin gefüllt ist, dann lässt das die Dimensionen, um die es hier geht, erahnen. Dennoch kann durch ein ausgeklügeltes Ablagesystem jede beliebige Urkunde in Windeseile gefunden werden. Besonders stolz war Herr Treffeisen auf die Vollständigkeit des Archivs, gingen doch nur einige wenige unbedeutende Akten des Badischen Finanzministeriums durch Kriegseinwirkung verloren.
Für viele Teilnehmer der Höhepunkt der Führung war ein rein haptisches Erlebnis, als eine Urkunde aus dem 15. Jahrhundert aus Pergament angefasst werden durfte. Die erstaunten Rückfragen beantwortete unser Führer mit der Bemerkung, dass das der Urkunde nichts ausmachen würde, während das in den 1990er Jahren übliche graue Umweltpapier bereits jetzt deutliche Auflösungstendenzen zeige.
Hochinteressant war es auch, einer Restauratorin bei einer diffizilen Restaurationsmaßnahme über die Schulter schauen zu dürfen, wonach wir mit dem Lesesaal wieder den öffentlich zugänglichen Bereich erreichten.(mgi)

GLA-Digitalisierung schreitet voran
Vom Badischen Generallandesarchiv in Karlsruhe stammt eine gute Nachricht für alle, die sich mit dem 1. Weltkrieg beschäftigen: während die Kriegsstammrollen der regulären badischen Infanterie-Regimenter bereits vor längerer Zeit digitalisiert wurden, stehen seit wenigen Wochen nun auch die Stammrollen der Reserve-, Ersatz-, Landwehr- und Landsturm-Infanterie-Regimenter online zur Verfügung.
Da der Großteil der Soldaten aus den damaligen Karlsbader Ortsteilen diesen Einheiten angehörte, können nun zahlreiche weitere Einzelschicksale unserer Vorfahren oder deren Verwandten vom heimischen Computer aus detailliert aufgeklärt werden.

Tag des Offenen Denkmals

Am Sonntag, den 10. September fand europaweit der Tag des Offenen Denkmals statt, an dem sich auch der Heimatverein Karlsbad beteiligte.
Erika Becker
bedankte sich in ihrer Ansprache bei etlichen Personen: angefangen von den fleißigen Helfern, die zur Neustrukturierung des Museumsraums im 2. Stock beigetragen hatten über die Gemeinde Karlsbad, die die Malerarbeiten übernahm, bis hin zur Sparkassen-Stiftung, die eine neue Vitrine beisteuerte. Natürlich ließ sie auch Emil Kronenwett und Herbert Kirchenbauer nicht unerwähnt, die beim Zusammentragen und Beschriften der Schumacherwerkzeuge und der Hobelsammlung wichtige Dienste geleistet haben. Besonders betonte sie, dass der Heimatverein Karlsbad inzwischen auch in Karlsbad angekommen sei und nicht mehr nur Ittersbach repräsentiere, denn zu den verschiedenen Sonderausstellungen, die sie seit zwei Jahren arrangiert, werden mittlerweile Leihgaben aus allen Karlsbader Ortsteilen zur Verfügung gestellt.
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Der Filialleiter der Sparkasse Langensteinbach Florian Rosema, Ausstellungs-Organisatorin Erika Becker, die Leiterin der Sparkassen-Stiftung Gisela von Renteln, Bürgermeister Jens Timm (von links) bei der Besichtigung der Hobelsammlung

Die Leiterin der Sparkassen-Stiftung Gisela von Renteln freute sich sehr darüber, dass die neue Vitrine bereits ihrer Bestimmung übergeben wurde und wünschte sich, dass die Vitrine auch in Zukunft immer gut bestückt sein werde.

Bürgermeister Jens Timm stellte - verständlicherweise - die wiedergefundene Amtskette des letzten Ittersbacher Bürgermeisters in den Mittelpunkt seiner Ausführungen und drückte seine Hoffnung aus, dass auch die Amtsketten der anderen Karlsbader Ortsteile wieder auftauchen und einer gemeinsamen Sonderausstellung zugeführt werden können.
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Die Amtskette des letzten Ittersbacher Bürgermeisters, 1967 angefertigt von Fritz Finter

Anschließend ging es zum gemütlichen Teil über. Während Gudrun Drollinger eine Führung  durch das gesamte Heimatmuseum anbot, von der viele Anwesenden Gebrauch machten, sorgten Gundi Rau sowie Angelika und Peter Scheuerlein für das leibliche Wohl der Gäste. (mgi)

9. Juli - Sternwanderung nach Pforzheim

Am 9. Juli 2017 fand die lange angekündigte Sternwanderung nach Pforzheim statt. Die "Ittersbacher Route" (Route Nr. 12) folgte dabei im großen und ganzen der ehemaligen Kleinbahntrasse.

Etwas überraschend fand die ca. 20 km lange Wanderung in der Ittersbacher Bevölkerung weitaus weniger Anklang als bei Auswärtigen, die z.T. aus Pforzheim und sogar aus Linkenheim anreisten. Am Start waren wir zu achtzehnt und Kleinbahn-Experte Kurt Schwab begann gleich mit seinen Erläuterungen, die auch für Kenner der Materie noch allerhand Neues boten. Da in Ittersbach noch viele Überbleibsel aus dieser Zeit erhalten sind (Bahnhof, alte Wagenhalle, Haltepunkt Feldrennach, Widerlager der Brücke bei der Schleemühle) hatte er viel zu erzählen und so erreichten wir mit viertelstündiger Verspätung Weiler. In Weiler und an der Grenzsägmühle gesellten sich weitere Wanderer hinzu, es gab aber auch schon die ersten Ausstiege. Glücklicherweise waren alle Beteiligten gut zu Fuß und so konnte das Tempo etwas erhöht werden, sodass ab der Grenzsägmühle alle vorgesehenen Zwischenhalte pünktlich erreicht wurden. In Dietlingen musste leider auch Kurt Schwab einem beginnenden Wadenkrampf Tribut zollen und die Wanderung verlassen, sodass es von da ab keine interessanten Informationen zur Kleinbahngeschichte mehr gab.

Zwischen Dietlingen und Birkenfeld wurde die Strecke etwas abenteuerlich und beim ehemaligen Haltepunkt Gräfenhausen versammelte man sich zum Gruppenfoto
Gruppenfoto

Mit 28 Wanderern und 7 Minuten vor der geplanten Ankunftszeit trafen wir im Pforzheimer Stadtgarten ein. Als einzige Gruppe hatten wir ein Banner anfertigen lassen und mit Winnie Gegenheimer eine gestandene Pressevertreterin an Bord, die die Tour bilderreich dokumentierte (die Bildergalerie ist auf der Homepage der Pforzheimer Zeitung zu sehen). Zahlreiche Wanderer - nicht nur aus unserer Gruppe - waren allerdings vom Empfang in Pforzheim etwas enttäuscht. "Schön, dass Ihr alle da seid, da könnt Ihr jetzt ja mitklatschen und mitsingen !" (oder so ähnlich) war ein bisschen wenig an Würdigung. Eine kurze Erwähnung oder Vorstellung der 14 Gruppen hätte sicherlich den Zeitrahmen nicht gesprengt.
Und da die Edelsteinausstellung, für die wir 20 Plätze reserviert bekamen, erst um 16 Uhr öffnete, verlief sich die Gruppe dann recht schnell wieder.

Der Heimatverein Karlsbad plant, auch weiterhin immer wieder interessante und lehrreiche Wanderungen in der näheren Umgebung anzubieten. (MGI) 

 



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