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Hier erhalten Sie das Programm "Frühjahr 2017" als PDF-Datei: Programm Frühjahr 2017

Samstag 18.3.2017
Martin Sommerhoff

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"Lerne lachen ohne zu weinen"
Martin Sommerhoff singt und spricht Kurt Tucholsky

Er war Lyriker, Kritiker, Romancier, bissiger Satiriker und Verfasser erotisch-frecher Chansons. Kurt Tucholsky liebte die Frauen, die verrauchten Berliner Kneipen und die halsbrecherischen Pointen. Er hat die Katastrophe des Nationalsozialismus vorausgeahnt, so früh wie kaum ein anderer – und doch geglaubt, sie mit der Schreibmaschine aufhalten zu können. Tucholskys Texte zeichnen sich aus durch sprachliche Brillanz, Witz und zeitlose Aktualität. In einer leichtfüßig-tiefgründigen biographischen Revue präsentiert der Hürther Kabarettist Martin Sommerhoff Chansons und Texte des unbequemen Zeitzeugen. Seit über 30 Jahren ist Martin Sommerhoff als "Handlungsreisender in Sachen gesunder Menschenverstand", als professioneller Kabarettist und Liedermacher im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Er ist Meisterschüler der Kabarettistin Lore Lorenz und Kulturpreisträger der Stadt Hürth.

weitere Informationen: www.martinsommerhoff.de
Beginn: 20:00 Uhr
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Samstag 25.3.2017
Michael Parléz

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Geheimwitzvoll
Zauberkunst und Comedy

Mit Michael Parléz erleben die Gäste der Museumsscheune zum wiederholten Mal einen Meister seines Faches. Er präsentiert mit seinem preisgekrönten Programm “Geheimwitzvoll“ eine Mischung aus erstklassiger Zauberkunst, erfrischender Comedy und amüsantem Bauchreden.  Trickreich und wortgewandt führt er das Publikum auf unnachahmliche Weise hinters Licht und lässt es zwischen Lachen und Staunen pendeln, während er versucht die kleinen und großen Geheimnisse eines Künstlerlebens etwas näher zu beleuchten. Michael Parléz wurde schon mehrfach mit Varieté- und Kleinkunstpreisen ausgezeichnet;  unter anderem war er Preisträger beim Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg, wurde mit dem Kleinkunstpreis der Stadt Emmendingen ausgezeichnet und beim Varietéfestival in Schlechming (Österreich) mit dem Sonderpreis bedacht. Nicht verpassen

weitere Informationen: www.michaelparlez.de
Beginn: 20:00 Uhr
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Samstag 1.4.2017
Werner Puschner

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Denk net! Mach's!

Humorvoll –hintergründige Mundart von Werner Puschner und jazziger Tastenzauber mit Norbert Maisch
„Soll ich oder soll ich net? Kann ich, will ich, darf ich? Oder net?“  Viel Zeit verbringen wir im Unentschiedenen und Vielleichtigen!  Vieles geschieht nur im Kopf, weil es nur dort möglich erscheint. Alles aber, was sich ereignet, hat dort seinen Ursprung:  Jede Tat, und sei es der einfache Gang zum Bäcker im Dorf, ist also genau genommen ein Sprung in’s Leben: Kopfgeburt. Die Spannung zwischen „denke un mache, chille un hektisch rühre“ findet sich in vielen neuen und bewährten Texten des bekannten Karlsbader Mundartautors Werner Puschner, Stammgast in der Ittersbacher Museumsscheune seit deren Bestehen. Höchst amüsant und gekonnt trägt er seine Texte vor, in denen es immer um das Abenteuer des Alltags geht, in denen er dem Bekannten das Überraschende, dem Vertrauten das Fremde abzugewinnen versteht. Der Ettlinger Jazz-Pianist Norbert Maisch spielt mal zwischen, mal zu den Texten fein abgestimmte, eingängige Jazzstandards und Improvisationen. Die beiden versprechen einen höchst unterhaltsamen Abend im schönen Ambiente zum Zurücklehnen, Schmunzeln, Nachdenken und Abschweifen.

weitere Informationen: www.de-badner.de
Beginn: 20:00 Uhr
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Freitag 7.4.2017
Trio de Janeiro

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Lú Thome, der "Guitarista" aus der Goldstadt, ein Mann mit markanter Nase, großen Füßen und langen Fingern trägt auf der Bühne meist ein weißes Hemd, schwarze Versace-Jeans und Socken von Pierre Cardin. Die halblange Föhnfrisur mit der hohen Stirn erinnert an einen gealterten Prinzen aus vergangener Zeit. Der Schnauzbart lässt sein schmales, kantiges Gesicht maskulin wirken. Über sich sagt der Sänger und Gitarrist Lú Thome aus Pforzheim: „Ich bin kein Musiker, ich führe ein ganz normales Leben“. Mit einem Augenzwinkern setzt er nach: „Ich habe in den Spiegel geschaut und festgestellt: Wer so hässlich ist wie ich, der muss Musik machen um bei den Frauen anzukommen“. Seine Band Trio de Janeiro erfindet sich ständig neu; je nach Anlass begegnen sich hier unterschiedliche Musiker, die auch in anderen Formationen national und international unterwegs sind.

Beginn: 20:00 Uhr
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